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Einlagen

Orthopädische Einlagen wirken nicht nur auf den Fuß, sondern auch über die Knie- und Hüftgelenke bis in den Rücken. Aufgrund unserer Erfahrung können wir Ihre Einlagen individuell an Ihre Bedürnisse anpassen. Dazu steht uns eine Vielzahl moderner Materialien zur Verfügung.

Einlagen nach Derks

Mit orthopädischen Einlagen nach Derks lassen sich bis zu einem gewissen Grad viele Beschwerden behandeln: Knick-Senk-Spreizfuß, Metatarsalgie, Hallux valgus, Hallux rigidus, Morton‘sche Neuralgie sowie Knie-, Hüft- und Rückenbeschwerden.

Eine gute Einlagenversorgung beginnt mit einer ausführlichen Anamnese. Für diese Erstuntersuchung nehmen wir uns viel Zeit. Sie dauert etwa eine Stunde lang. Dabei filtern wir gemeinsam mit Ihnen die Ursachen Ihrer Beschwerden heraus, um ein bestmöglichstes Ergebnis für Sie zu erzielen. Bitte bringen Sie zu diesem Termin eine kurze Sporthose mit.

Eine Woche später erhalten Sie von uns die auf Ihre Beschwerden ausgerichtete, ganz persönliche propriozeptive Einlage und einen Folgetermin in acht bis zehn Wochen. Danach sehen wir uns jedes halbe Jahr. Die Therapiedauer ist erst einmal auf zwei Jahre angelegt.

Das optimale Ergebnis erzielen Sie, wenn Sie die Therapie selbst aktiv unterstützen: Dazu weisen wir Sie bei Bedarf in Dehnungsübungen ein, die Sie regelmäßig zu Hause machen können. Gerne beraten wir Sie auch bei der Auswahl angemessener Schuhe.

Einlagen nach Reinhardt

Unsere Einlagenversorgung nach der Methode des Orthopädietechnikers Reinhardt unterstützt den Fuß optimal und gewährt ihm eine bestmögliche Auflage- und Entlastungsposition.

Ein Fuß besteht aus 28 Knochen, 31 Gelenken, 107 Bändern und 19 Muskeln. Aus dem komplexen Zusammenspiel dieser Elemente können sich auch unzählige verschiedene Beschwerden ergeben.

Nach einer ausführlichen Anamnese fertigen wir eine individuelle Einlage. Dazu wählen wir einen Rohling aus über 100 verschiedenen Grundformen und bearbeiten ihn entsprechend Ihren Bedürfnissen.

Das optimale Ergebnis erzielen Sie, wenn Sie die Therapie selbst aktiv unterstützen: Dazu weisen wir Sie bei Bedarf in Dehnungsübungen ein, die Sie regelmäßig zu Hause machen können. Gerne beraten wir Sie auch bei der Auswahl angemessener Schuhe.

Sensomotorische Einlagen

Ziel der Versorgung mit sensomotorischen Einlagen ist es, dynamische Prozesse über Muskelhemmung und Muskelaktivierung zu verbessern. Das bewirkt eine Aufrichtung des Körpers über die Muskelkette.

Durch regelmäßiges Tragen der Einlagen entsteht ein Trainingseffekt für die Muskulatur, der dazu führt, dass Fehlstellungen und funktionelle Defizite langfristig und dauerhaft korrigiert werden.

Nach einer gründlichen Analyse und eines Fußabdrucks fertigen wir Ihre individuellen sensomotorischen Einlagen. Die Einlagen können in fast jedem Schuh getragen werden.

Das optimale Ergebnis erzielen Sie, wenn Sie die Therapie selbst aktiv unterstützen: Dazu weisen wir Sie bei Bedarf in Dehnungsübungen ein, die Sie regelmäßig zu Hause machen können. Gerne beraten wir Sie auch bei der Auswahl angemessener Schuhe.

Sensomotorische Einlagen helfen unter anderem bei folgenden Beschwerden:

  • Schmerzen
  • Knick-Senk-Füße
  • Zehenspitzengang
  • schlechte Körperhaltung
  • nach innen oder außen gedrehte Füße
  • schlurfender oder platschender Gang
  • schlechte Koordination oder schlechte Körper-Wahrnehmung
Sprechen Sie auch mit Ihrem Orthopäden, er kann Ihnen „Einlagen in Sonderbau“ verordnen. In vielen Fällen übernimmt Ihre Krankenkasse die Kosten. Bringen Sie einfach das Rezept zu Ihrem Termin mit, um den Rest kümmern wir uns.

Wie können wir Ihnen helfen?