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Einlagen nach Derks

Mit orthopädischen Einlagen nach Derks lassen sich bis zu einem gewissen Grad viele Beschwerden behandeln: Knick-Senk-Spreizfuß, Metatarsalgie, Hallux valgus, Hallux rigidus, Morton‘sche Neuralgie sowie Knie-, Hüft- und Rückenbeschwerden.

Unsere Lösungen

Eine gute Einlagenversorgung beginnt mit einer ausführlichen Anamnese. Für diese Erstuntersuchung nehmen wir uns viel Zeit. Sie dauert etwa eine Stunde lang. Dabei filtern wir gemeinsam mit Ihnen die Ursachen Ihrer Beschwerden heraus, um ein bestmöglichstes Ergebnis für Sie zu erzielen. Bitte bringen Sie zu diesem Termin eine kurze Sporthose mit.

Eine Woche später erhalten Sie von uns die auf Ihre Beschwerden ausgerichtete, ganz persönliche propriozeptive Einlage und einen Folgetermin in acht bis zehn Wochen. Danach sehen wir uns jedes halbe Jahr. Die Therapiedauer ist erst einmal auf zwei Jahre angelegt.

Das optimale Ergebnis erzielen Sie, wenn Sie die Therapie selbst aktiv unterstützen: Dazu weisen wir Sie bei Bedarf  in Dehnungsübungen ein, die Sie regelmäßig zu Hause machen können. Gerne beraten wir Sie auch bei der Auswahl angemessener Schuhe.

Die Methode nach Derks

K. Derks ist ein niederländischer Schuhmachermeister. Er übernahm in den 80er Jahren das Geschäft seines Vaters. Zusammen mit seiner Frau, einer Ärztin, setzte er sich intensiv mit dem Thema Fuß und Schuh auseinander. Dazu besuchte das Ehepaar Lehrgänge des Neuropodologen Prof. Dr. René Jaques Bourdiol. Sein Prinzip der Einlagenversorgung haben die Derks weiterentwickelt und lehren ihre Methode nun selbst.